BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland


Willkommen beim BUND Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg

Dies ist die Internetpräsenz der Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg des BUND.

 

Aktuelles in Kürze

(mehr Informationen über den Link im grünen Kasten)

Naturbeobachtungen im Februar

In diesem Monat gibt es einen Text zum Efeu. Diese "Wunderpflanze" aus heimischen Breiten ist nicht nur im Winter grün, sie bietet Unterschlupf und Nahrung für viele heimische Tiere. Der Bericht warnt auch vor dem Irrglauben, Efeu würde den Wirtbäumen schaden und müsse daher gekappt werden. Wir danken Dr. Heinz Klöser für den ausführlichen Text und die vielen schönen Bilder.

Zum Bericht

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Naturbeobachtungen im Januar

Mit einem Serienbeitrag wollen wir in diesem Jahr unsere Homepage neu beleben. Für jeden Monat ist ein Artikel über eine heimische Tier- oder Pflanzenart geplant, die den Besuchern der Homepage Anregungen und Wissen vermitteln soll. Im Januar beginnen wir mit Betrachtungen und Bildern zum Wildschwein. Viel Spaß beim Lesen.
Dr. Heinz Klöser, Mitglied des Vorstandes

Zum Bericht

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13. Dezember: BUND hat Nutzungsrecht im Naturparkzentrum

In der neu errichteten Integrierten Station am Naturparkzentrum Uhlenkolk in Mölln wird in Zukunft auch der BUND ein Nutzungsrecht haben. Zusammen mit Bürgermeister Jan Wiegels unterzeichneten Karl-Heinz Weber und Dr. Heinz Klöser den Mietvertrag für die Kreisarbeitsgemeinschaft Naturpflege. Siehe auch den Link des Innenministeriums.

Karl-Heinz Weber (NABU), BM Jan Wiegels und Dr. Heinz Klöser (BUND), hier ein Pressefoto

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Herbst 2011: Schenkung an den Naturschutz

Die Kreisgruppe des BUND ist seit einigen Wochen auf Grund einer Schenkung im Besitz eines Grundstückes in Schretstaken. Die Übergabe durch die bisherigen Eigentümer, Geschwister Hanna und Martin Still, an den BUND erfolgte am 25.8.2011 durch Notarvertrag. Das Grundstück ist ca. 2 ha groß und bestehet aus Feuchtwiese, Weide und Ackerland, das bisher landwirtschaftlich genutzt wurde. Der BUND wird die Fläche im Angedenken an das langjährige Vorstandsmitglied Helmut Maack zu einem Amphibienpark umgestalten. In diesem Jahr haben wir als erste Maßnahmen einen bruchgefährdeten Apfelbaum entlastet und eine alte Abwasserleitung inspiziert.

Die Umgestaltung für den Naturschutz soll insbesondere durch eine Anhebung des oberen Grundwasserstandes, die Anlegung eines temporär wasserführenden Flachwasserteiches für Frösche und Molche und eines dauerhaften Teiches u.a. auch für Fische erfolgen. Weiterhin sind die Pflanzung von einigen Hochstamm-Obstbäumen, die Herstellung einer Wallknickverbindung zwischen zwei vorhandenen Knicks sowie durch natürliche Sukzession auf der gesamten Fläche vorgesehen.

Interessierte Naturfreunde können sich durch Mithilfe und Spenden an dem Projekt beteiligen. Die Projektkoordination erfolgt durch Hans-H. Stamer, Email: Hans-Heinrich.Stamer@bund.net oder Tel.-Nr. 04159/718.

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28. Oktober: Schulklasse hilft am Trafoturm

Weitere Insekten-Wohnungen und -Nistplätze eingerichtet

Kinder gestalten Angebote für Tiere in der Natur – diese Vision hatten wir, als wir das Projekt Trafoturm gestartet haben. Zum wiederholten Mal konnten wir diese Vorstellung in die Tat umsetzen. Nachdem die wichtigsten Arbeiten an unserem Umgestaltungsprojekt umgesetzt wurden, gibt es noch vielfältige kleinteilige Tätigkeiten zu vollenden. Dazu gehört das Füllen der großflächigen Fachwerkräume mit Material zum Wohnen und Nisten für Insekten. Nachdem wir im Frühjahr per Presseartikel zum Mitmachen aufgerufen hatten und viele Kinder zu uns gekommen waren, hatte sich diesmal gleich eine ganze Klasse der Grundschule Wohltorf angemeldet. Unter der Anleitung unserer drei in dieser Sache Hauptaktiven Maren Tormählen, Herwig Kuhlmann und Heino Röder konnten umfangreiche Mengen Lehm, Wolle, Hölzer, Tannenzapfen und trockene Stängel verarbeitet und somit ein großer Teil des noch offenen Fachwerks bestückt werden.
Zur Chronologie des Projektes Trafoturm

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14. August: Uhlenkolk-Eröffnung verschoben

Dafür gab es einen Naturerlebnistag im Regen ...

Die für heute anberaumte Einweihung des neuen Naturparkzentrums im Möllner Wildpark fand auf Grund der teilweise noch nicht fertig gestellten Einrichtungen nicht statt. Dafür hatten die Stadt Mölln und die Mitarbeiter der Forst als Ersatz einen Erlebnistag mit Ständen der Verbände und einigen Verwaltungseinrichtungen arrangiert. Pech mit dem Wetter: Nach einigen anfänglichen Sonnenstrahlen regnete es in Strömen.

Die Kreisgruppe des BUND war mit einem Stand vertreten. Darin hatten wir Informationen über uns und ein Quiz zum Mitmachen über zwölf mehr oder wenige bekannte Skulpturen im Kreis mit Landschaftsarrangements angeboten. Die Mühe der Vorbereitung wurde mit anregenden Gesprächen belohnt. Trotz des feuchten Wetters kamen viele Besucher in unser Zelt.
Die  Bilder zeigen einen Blick in den Hof bei der Eröffnung und einen Teil des BUND-Quiz

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16. Juli: Big Action am Trafoturm

Die Vorbereitungen für die heutige Aktion am Trafoturm waren genauso aufregend wie die Umsetzung: Anfertigung eines drei Zentner schweren Kastens als Sommerlebensraum für Fledermäuse, Anfertigen der Schattenbilder sowie die Beschaffung und Organisation einer Hebebühne. Für die Anbringung des Kastens waren dann alle unsere starken Männer dabei. Mit Hilfe von Seilen, Leitern und der besagten Hebebühne gelang es schließlich in zeitlupenartiger Zentimeterarbeit, den Kasten in die am Turm vorbereiteten Halterungen einzupassen.

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20. Juni: BUND warnt vor leichtfertigem Umgang mit Herbiziden

Bei der Wanderung des BUND rund um den Salemer See fielen dem Biologen Dr. Heinz Klöser direkt neben dem Wanderweg auf dem Naturcampingplatz Salem Flächen auf, die offensichtlich mit einem Pflanzenschutzmittel behandelt worden waren. Davon abgesehen, dass der langfristige Erfolg gegen das unerwünschte Grün fragwürdig ist, unterliegt der Einsatz solcher Mittel der Genehmigungspflicht. Eine Genehmigung lag in diesem Fall aber nicht vor, so dass die zuständige Behörde nun ermittelt.

Der BUND nimmt dies zum Anlass, vor leichtfertigem Umgang mit gesundheits- und umweltgefährdenden Pestiziden zu warnen, so beispielsweise vor dem in der Praxis weitverbreiteten Missbrauch von Pflanzengiften: Bürgersteige, Wege, Vorgärten und versiegelte Hofflächen werden mit Totalherbiziden abgespritzt, obwohl dies aus gutem Grunde ausdrücklich verboten ist.
[mehr...]
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5. Juni: Wald, Feld und Seen im Wandel

Wanderung um den Salemer See

Die Landschaft, die wir heute bei uns vorfinden, hat ihr Gesicht in der letzten Eiszeit erhalten. Seitdem hat sich viel verändert: Wälder bedecken die einst eisbedeckten Hügel und aus Schmelzwasserrinnen wurden liebliche Seen. Und die Veränderungen setzen sich in unserer heutigen Zeit fort: Landwirtschaft und bewirtschaftete Wälder prägen die Landschaft und neue Arten stellen sich in den verschiedenen Lebensräumen ein. Auf der Wanderung des BUND um den Salemer See erläuterte Dr. Heinz Klöser die Bedeutung von pflanzlichen Einwanderern, Neophyten, Kulturfolgern sowie heimischen Bäumen und Sträuchern. Die Landschaft um den Zeltplatz war dazu besonders geeignet: Auf der einen Seite der idyllische See, auf der anderen erholungssuchende Städter mit den Folgen ihrer mitgebrachten städtischen Lebensweise in freier Natur.

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11. Mai: Brücken zum Atomausstieg

Bürger fragen, unsere Bundestagsabgeordneten antworten
Diskussion über Atomausstieg und den Weg zur Energiewende

Zu einer Podiumsdiskussion mit anschließender öffentlicher Diskussionsveranstaltung hatte das Aktionsbündnis gegen Atomkraft im Herzogtum Lauenburg und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Bundestagsabgeordneten Dr. Christel Happach-Kasan (FDP), Norbert Brackmann (CDU) und Dr. Konstantin von Notz (Grüne) eingeladen. Fachlich unterstützt wurde die Diskussion von dem Greenpeace-Energie-Experten Andree Böhling, um die Kernfragen des Atomausstieges zu erörtern.

Stellungnahme Hans-Heinrich Stamer, Mitglied des Vorstandes, zur Veranstaltung: Wir möchten allen Beteiligten an der Veranstaltung herzlich danken für die wohlwollend faire Diskussion miteinander, nicht gegeneinander, so wie wir es bislang häufig erleben mussten. Unter der souveränen Leitung des Moderators Martin Stein, dem wir nochmals besonders danken, setzte der Energieexperte Andreas Böhling (Greenpeace) Eckdaten zum Ausstiegsdatum und zur zukünftigen Struktur der Energieversorgung: weg von der zentralen Struktur, hin zur dezentralen Energieerzeugung und -verteilung. Auch die Abgeordneten beantworteten unsere vorbereiteten Fragen und die auf dem Podium dazu vorgetragenen Positionen konkret. Wir haben den Eindruck gewonnen, dass die weit überwiegende Ablehnung der Atomkraft in der Gesellschaft sich erfreulicherweise auch bei unseren Bundestagsabgeordneten so abbildet, dass sie den möglichst schnellen Atomausstieg gemeinsam gehen wollen. Die angekündigte Beteiligung an diesem Weg wird der BUND gerne annehmen, um im Kreis Herzogtum Lauenburg und darüber hinaus die vielfältigen Energieressourcen aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse in dezentralen Strukturen, insbesondere auf kommunaler Ebene, zu etablieren. Unter Berücksichtigung der Energieeinsparmöghlichkeiten in Höhe von weit über 50 % kann auch unser Kreis energieautark werden, wie es schon seit Jahren die Gemeinde Jühnde in Niedersachsen vormacht. Der Ausstieg aus der Atomkraft ist der Einstieg in eine solare, dezentrale Energiezukunft, maßvoll und ethisch verantwortbar gegenüber kommenden Generationen. Dazu gibt es keine vernünftige Alternative.

Die Veranstaltung war Teil der bundesweiten "Dialogwoche", zu dem das Kampagnen-Netzwerk Campact aufgerufen hat. Organisiert wurde sie vor Ort von Bürger/innen aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg, die bislang mit einem der unsichersten Atommeiler in der Bundesrepublik, dem AKW Krümmel, leben müssen. "Die Atomlobby setzt alles daran, ihre hochprofitablen aber gefährlichen Reaktoren noch möglichst lange weiter betreiben zu können. Wir aber werden unseren Bundestagsabgeordneten deutlich machen, dass die große Mehrheit einen schnellen Atomausstieg ohne Hintertür will", sagt Ole Eggers vom Aktionsbündnis und Hans-H. Stamer vom BUND ergänzt: "Als Bürgerlobby setzen wir ein Gegengewicht für die Energiewende, für die endgültige, schnelle Abkehr von der AKW-Nutzung hin zu weit überwiegend dezentralen Strukturen einer zukünftigen Energiewirtschaft."
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19./20. April: Fachwerk am Trafoturm erhält weitere Insektenwohnungen

Ein halbe Woche haben wir das Material vorbereitet, in zwei Mal zwei Stunden ist es den von uns eingeladenen Kindern gelungen, große Teile des Fachwerks am Trofoturm Wohltorf mit einem Lehm-Holz-Stein-Stengel-Gemisch zu füllen. Mit dieser Wand aus Naturmaterial wurde ein Angebot für Insekten geschaffen, dort ihre Wohnungen bzw. Nisthöhlen einzurichten.

Die Kindergruppen hatten bei der Arbeit besonders mit dem Lehm so viel Spaß, dass nicht nur die vorgesehene Zeit überzogen, sondern sogleich ein neuer Termin für die Sommerferien abgemacht wurde.

Die Bilder zeigen das Bohren der Gänge in die Holzabschnitte und das Bestücken der Wand mit diesen Abschnitten und Lehm.
Weitere Bilder...

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15. April: Blumenteppiche im Dalbekwald

Die Ortsgruppe Börnsen des BUND betreut das Naturschutz- und FFH-Gebiet Dalbekschlucht zwischen Escheburg und Börnsen. Einen Teil der Flächen ist seit der Neuregelung der Flächenzugehörigkeiten in den Besitz der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein übergegangen. In der Reihe "Wilde Wald-Touren" besuchten Vertreter der Stifung den Dalbekwald. Unter der Führung von Heike Hennig (Stiftung), Martina Kairies (Landesamt) und Klaus Tormählen (Gebietsbetreuer) nahmen viele einheimische Bürger die Gelegenheit wahr, "ihre" Dalbek bei herrlichem Frühlingswetter mit den großen leuchtenden Blumenteppichen auch einmal in den entfernten Winkeln kennenzulernen.

Das Bild zeigt Martina Kairies (rechts) mit einem Teil der ca. 40 Teilnehmer großen Gruppe

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4. April: Wanderung offenbart Mängel

Bei der Exkursion am zurückliegenden Sonntag  in den NSG Seebruch und Steinort am Ostufer des Ratzeburger Sees haben wir Eingriffe in die Fließgewässer festgestellt. Im NSG Seebruch ist der von Ost nach West fließende Bach östlich der asphaltierten Straße mit ca 3 m langen Holzstämmen dicht an dicht so verfüllt worden, dass mit Forstfahrzeugen darüber hinweg gefahren werden konnte. Im NSG Steinort ist der nördliche Bach im Bereich des Wanderweges erneut und zusätzlich so verrohrt worden, dass eine Wanderung von Bachlebewesen in das Quellgebiet unmöglich ist. Auf dem Foto sieht man die alte und die neue Verrohrung im Wanderweg. Wir haben uns an die Behörden gewendet mit der Bitte, sich der Missstände in der Weise anzunehmen, dass in den benannten Bereichen demnächst wieder annähernd natürliche Zustände hergestellt werden.
Antwort der Naturschutzbehörde

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2. April: Wer macht mit – Nester zur Eiablage für Insekten

Nach dem Abschluss der Umbauarbeiten am Trafoturm Wohltorf packen wir jetzt die Einrichtung von Nistmöglichkeiten für Insekten an. Dazu wollen wir Schulkinder in ihrer Ferienzeit einladen, um unter Anleitung die Fachwerkfenster mit „Insektenhotels“ zu füllen. Dienen dazu sollen Hölzer, in die Röhren gebohrt werden, Lochsteine, die mit Wolle und Moos bestopft werden, und Holzrahmen, in die trockene Halme eingelegt werden. Die Einzelstücke werden dann mit feuchtem Lehm vermauert und stehen im Anschluss für Insekten bereit, ihre Eier dort abzulegen. 

Wer Freude am Bohren, Füllen, Stopfen und Mauern hat und mindestens 7 Jahre alt ist, ist herzlich zur Teilnahme eingeladen. Termin ist Dienstag, der 19. April um 10 Uhr für ungefähr zwei Stunden. Anmeldungen bis zum 14. April per Telefon unter 04104/80410 oder per Mail bei Herwig Kuhlmann in Wohltorf (h.u.kuhlmann@t-online.de).

Das Foto zeigt Herwig Kuhlmann, Maren Tormählen und Heino Röder, die die Arbeiten begleiten werden

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25. März: JHV verabschiedet Resolution zur Atomenergie

Im Blickpunkt der Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe stand der Vortrag von Dr. Heinz Klöser über Biodiversität. Dabei brillierte unser Vorstandsmitglied mit Fachkompetenz und einem vorzüglichen Bildmaterial. Das Resümee des Vortrags: Über die Jahrhunderte bzw. auch im langen Zeitraum der Einwirkungen der Eiszeiten waren die Arten permanent räumlichen Veränderungen unterworfen. Im Zeitalter der Industriealisierung haben allerdinds negative Einflüsse auf Grund der Einwirkung von Kunstdünger und Pestiziden, aber auch wegen des Flächenverbrauchs, dramatisch Wirkung gezeigt. Zur Beurteilung der Akzeptanz der Verschiebung von Arten seien pauschale Urteile nicht zielführend, vielmehr müsse jeder Einzelfall geprüft werden.
Zur Zusammenfassung des Vortrags in Thesen und Fragen

Im formalen Teil standen die Berichte der Vorstandsmitglieder im Mittelpunkt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Birgit Binger aus Kankelau. Zum Schluss der Veranstaltung verabschiedeten die Mitglieder eine Resolution gegen die Atomenergie.
Zum Wortlaut
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7. März: Tschernobyl-Tag – Vorbereitungen laufen

Das Gedenken an den Tschernobyl-Tag wird in diesem Jahr am Ostermontag (25. April) abgehalten. In Geesthacht ist der Menzer-Werft-Platz ("Roter Platz") unweit des Freibades an der Elbe der zentrale Treffpunkt. Zuvor wird ab 11.55 Uhr ("5 vor 12") eine Kundgebung direkt am AKW Krümmel beginnen. Auf dem Weg zum Roten Platz sind diverse Aktionen geplant. Ab dem 25. April sollen vor dem Rathaus eine Woche lang diverse Mahnmale aufgebaut werden. Auf dem Roten Platz wird es dann viele Aktionen für Klein und Groß zum Mitmachen geben.

Genaueres folgt hier in Kürze...
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6. März: Besichtigung der Fischaufstiegsanlage

Geesthacht. Der BUND hatte am Sonntag zur Wanderung auf der Fischaufstiegsanlage am Elbewehr in Geesthacht eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein kamen 450 Besucher. In fünf Gruppen wurde die größte Fischtreppe Europas erwandert und von Vattenfall-Mitarbeitern und BUND-Aktiven vorgestellt. Dabei wurde auch die Kontrollreuse für die Erfassung der tatsächlich aufsteigenden Fische vorgeführt. Neben vielen Wollhandkrabben wurden 10 Fische festgestellt: eine Quappe, zwei Güster und sieben Flussneunaugen. Die geringe Zahl der Fische wurde begründet in der niedrigen Wassertemperatur der Elbe von 2,5°C und in der langjährigen Trennwirkung des Elbewehrs auf die gesamte Fischfauna im Einzugsgebiet der mittleren und oberen Elbe mit all Ihren Nebenflüssen. Der BUND befürwortet die längst überfällige Fischaufstiegsanlage wegen des vorhandenen Elbewehrs. Diese kann aber den erforderlichen Fischaufstieg trotz ihrer Größe nicht voll erbringen. Der BUND regt darum an, die weitgehend vorhandene Wasserverbindung in der gegenüber liegenden Elbeniederung in Niedersachsen für den Fischaufstieg zusätzlich zu nutzen. Diese muss aber aus Steuermitteln bezahlt werden und darf keinesfalls als Ausgleichsmaßnahme für z.B. ein Kohlekraftwerk entstehen.
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22. Februar: Zum Gedenken an Helmut Maack

In der letzten Woche ist unser Vorstandsmitglied Helmut Maack verstorben. Über 10 Jahre hat Helmut die Kreisgeschäftsstelle des BUND geleitet, er war die Vertrauensperson und das Herzstück unseres Kreisvorstands. Unvergessen bleiben seine erfolgreich gestalteten Jahresplanungen. Seine praktischen Naturschutzthemen im Kreis waren insbesondere der Amphibienschutz, „Das Grüne Band“, Naturführungen, Informationsveranstaltungen, das BUND-Sommerfest und aktuell die Mitgestaltung am Naturparkzentrum Mölln.

Zum Nachruf des Kreisverbandes
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30. Januar: Was wird aus der Lohe?

Geschäftsführer der Stiftung Naturschutz trifft sich mit Nutzern und Fachleuten

Zu einem ersten Informationsaustausch über Gestaltungsfragen in der Wentorfer/Wohltorfer Lohe traf sich der Geschäftsführer der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein Dr. Walter Hemmerling in der letzten Woche mit Nutzern sowie Forst- und Naturschutzfachleuten. Vor der offiziellen Vertragsunterzeichnung zur Übergabe von Bundes- in Landesbesitz handelte es sich bei dem Besuch allerding lediglich um eine Besichtigung des Geländes. Hemmerling ließ sich dabei mögliche Handlungsbedarfe und zu erwartende Konfliktfelder zeigen. Dazu zählen das Nebeneinander von Schafen und Hunden ebenso wie die Entwicklung der Gewässer und der Nadelbaumareale.

Dem Treffen wohnten auch Vertreter des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) bei. Sie erörterten nicht nur naturschutzfachliche Aspekte wie Artenschutz und Gestaltung von Blumenwiesen, sondern auch die Möglichkeit Schulklassen und Kindergärten, Menschen mit Behinderungen am Naturerlebnis teilhaben zu lassen. Herwig Kuhlmann vom BUND Wohltorf sagt dazu: „Wir würden gern helfen, die Ausgewogenheit zwischen Refugien für die Natur und Erlebnismöglichkeiten für die Bürger zu gestalten. Hier in der Lohe sind wegen der Größe des Areals und der Vielfalt der Teilräume alle Voraussetzungen für ein verträgliches nebeneinander von Tier und Mensch gegeben. Dies sollten wir auch nutzen.“

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29. Januar: Fackeln für die Elbe!

Mit Fackeln und Lichtern für den Schutz der Elbe

Protestaktion der Umweltorganisationen entlang des Flusses

Damit den für die Elbvertiefung verantwortlichen Politikern ein Licht aufgeht, haben der NABU Hamburg, der BUND Hamburg und der Naturschutzverband GÖP (Gesellschaft für Ökologische Planung e.V.) am Samstag, den 29. Januar 2011, die Aktion „Fackeln für die Elbe“ durchgeführt.

In zahlreichen Städten entlang der Elbe und der Donau wurden für diesen Tag bundesweit zahlreiche Aktionen zum Schutz der Flüsse gestartet. In Hamburg wollen die Verbände mit der Aktion in der heißen Phase des Bürgerschaftswahlkampfs ein starkes Signal an die Parteien senden – gegen eine kurzsichtige Standortpolitik jenseits ökologischer und gesamtwirtschaftlicher Überlegungen und für eine gesunde, lebendige Elbe.
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22. Januar: DEMO "Wir haben es satt"

Tausende demontrieren gegen industrielle Landwirtschaft

Für Gentechnikfreiheit!
Für eine bäuerlich ökologische, tiergerechte und klimaschonende Landwirtschaft in Europa und weltweit!

Während der Messe "Grüne Woche" in Berlin trafen sich am 22. Januar 2011 etliche Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung. Das Ziel von Monsanto, Müller Milch, BASF und Co.: die Industrialisierung der Landwirtschaft voran zu treiben. Das heißt: Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte. Die Agrarkonzerne wollen für Gen-Saat, Agro-Chemie und Industrie-Food grenzenlose Märkte und weitere Milliarden-Subventionen. Sie wollen Agrarfabriken statt Bauernhöfe – überall. Dies alles unter dem Deckmantel den Welthunger und den Klimawandel zu bekämpfen. Unterstützt werden sie dabei von Kanzlerin Merkel und ihrer Bundesregierung. Diese Agrarpolitik haben wir satt!
Weitere Informationen: http://www.wir-haben-es-satt.de/
Zum Video

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15. Dezember: Tests mit Gigalinern rechtswidrig

25 Meter lange LKW-Monster, die nicht zu überholen sind und Straßenkreuzungen blockieren, dürften nicht die Begeisterung  sowohl der Steuerzahler als auch der schleswig-holsteinischen Autofahrer hervorrufen. Sie würden noch mehr Güterverkehr auf die Straße verlagern statt auf die umweltverträglichere Schiene. Der BUND fordert die schleswig-holsteinische Landesregierung auf, von dem geplanten Feldversuch Abstand zu nehmen.
Zu unserer Pressemeldung
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1. Dezember: Exkursionsziele 2011 stehen fest

Die neuen Ziele unserer traditionellen Wanderungen liegen fest. Die Treffpunkte werden zeitnah nachgetragen.
Zur Seite der Exkursionen
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26. November: Trafoturm – es waren Turmfalke und Waldkauz

Jetzt liegt das Ergebnis vor: Gleich zwei Gäste haben in der Eulenhöhle hoch oben im Turm ihre Spuren hinterlassen. Das Gewölle hat ein Turmfalke ausgespuckt, die Federn stammen vom Waldkauz.

10. November: Trafoturm – es beginnt zu leben

Tiere haben erste Spuren hinterlassen, zum Bericht über den Link unten

6. November/23. Oktober: Trafoturm wartet auf die Fledermäuse

6.November: Heino hat das Anflugbrett am Eingangschlitz zum Fledermauskeller angebracht. Im Innenraum hat er Ritzen und Schlitze verstrichen.
23. Oktober: Der Isolierkasten für die Tür zum Fledermauskeller ist da. Fledermäuse benötigen für die Überwinterimg frostfreie Höhlen, Bunker oder Gemäuer. Unser Keller erfüllt (hoffentlich) die Ansprüche der Tiere. Wir warten...
Aktuelle Fotos und Berichte ganz unten auf der Seite
>Projektbeschreibung und Chronologie der Umbauarbeiten
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Manfred Fleischer (Mitte) übergibt die Kästen an Klaus Tormählen und Herwig Kuhlmann

18. November: Den Waldkauz fördern

Kürzlich suchte uns Manfred Fleischer vom Landesverband Eulenschutz am Trafoturm auf. Er hatte drei Waldkauzkästen zu vergeben. Ob wir dafür verwendung hätten? Daraufhin veröffentlichten wir eine Anfrage über die Presse. Das Echo war überwältigend. Das Interesse, im eigenen Garten einen  Waldkauzkasten aufzuhängen, hat uns doch sehr überrascht. Über 25 Meldungen erreichten uns. Jetzt suchen wir die am besten geeigneten Plätze aus.
Mehr...
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28. September: Vortrag Prof. Latif

Klimawandel: „Wo liegt die Grenze zwischen Panikmache und Verharmlosung?“

Wentorf bei Hamburg. 
Mit Prof. Dr. Mojib Latif hatte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) einen renommierten Klimaforscher für einen Vortrag über den Klimawandel gewonnen. Latif referierte in der Aula des Gymnasium Wentorf zum Thema „Wo liegt die Grenze zwischen Panikmache und Verharmlosung?“ Anschließend stellte er sein neues Buch vor „Warum der Eisbär einen Kühlschrank braucht“.
(zum Bericht)
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18. September: Berlin erlebt machtvolle Demo gegen Atom

Ein beindruckendes Erlebnis: Das war Berlin am 18. September 2010! Einhundertausend Demonstranten zeigten der Regierung ihre Empörung über den schmutzigen Deal zur Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke zwischen den Atomkonzernen und der CDU-/FDP-Regierung. Wir waren dabei. Weiter dabei: Tausende BUND-Fahnen aus ganz Deutschland.

Das Foto entstand beim Start des Demonstrationszuges auf dem Washington-Platz nahe des Hauptbahnhofes

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17. September: Kids meet bats

Das war wieder einmal beeindruckend! Dreißig Besucher, Eltern mit Opa, Oma und Kids, bestaunten die Inhalte der Fledermausnisthöhlen im Börnsener Dalbekwald. Dicht gedrängt hingen die Tiere in einem Kasten, ca. 20 Stück. Einen Berg von 8 cm Kot hatten sie im Lauf eines Jahres angelegt. In einer anderen Höhle (Foto) fauchten uns drei große Abendsegler an. Die Ortsgruppe Börnsen reinigt jährlich die Kästen, dokumentiert die Inhalte und informiert interessierte Bürger über die Lebensweise und den Schutz der bedrohten Tiere.
(zum Projekt Fledermausschutz)
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10. September: Kultur- und Umweltwochen festlich eröffnet

Mit einem Festakt und einem lebendigen wie auch faszinierenden Referat wurden die diesjährigen Kultur- und Umweltwochen im Rokokko-Saal des Kreismuseums in Ratzeburg eröffnet. Das Forum Kultur&Umwelt, ein Zusammenschluss unterschiedlicher Kulturgruppen und Umweltverbände, hatte mit Uwe Möller, dem Mitglied des Präsidiums des Club of Rome, einen äußerst attraktiven Gast für den Eingangsvortrag auf Vorschlag des BUND eingeladen. "Die Grenzen des Wachstums sind überschritten!", so der Titel des Referats, das dann mehr eine Mischung aus schockierenden Statements und provozierenden Erkenntnissen war. Die Veranstaltung wurde umrahmt von dem Musikduo Jörg (Gitarre) und Jörn Geschke (Posaune).
Zum Bericht
Zum Aufsatz von Uwe Möller "Grenzen des Wachstums"
Zum Programm
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10. September - 10. Oktober: Grenzen in der LINSE – Programm steht

Auch in diesem Jahr ist der Kreis-BUND aktiv an der Gestaltung der Kultur- und Umweltwochen GRENZEN IN DER LINSE beteiligt. Das Programm steht. Start ist der 10. September. Das Angebot des BUND: Das Grüne Band (Vortrag Maack), Pilzwanderung, Över Grenzen gahn (Lieder und Geschichten), Klimawandel (Vortrag Latif), Grünes Band Velodrom (Radtour).
Zum Programm
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4./5. September: BUND-Quiz ist der Renner am Heimatfest

Auch in diesem Jahr konnte die Ortsgruppe Börnsen über insgesamt ca. 200 Teilnehmer bei ihrem traditionellen Preisquiz begrüßen. Wie in jedem Jahr, war das Interessen an dem kniffligen Ratespiel mit Naturmotiven groß. "Blattwerk" hieß unser Quiz, bei dem es um das Zuordnen von 30 unterschiedlichen Blattformen aus Garten und Natur ging. Ca. 15 Besucher hatten alle Blätter richtig eingestuft. Herzlichen Glückwunsch!

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2. Juli: JHV – Umweltpreis verliehen

Das Fuchssche Knabenkraut aus der Dalbekschlucht

Die Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe des BUND fand in diesem Jahr in Börnsen statt. Vor der Sitzung führte die Ortsgruppe Börnsen ca. 20 Teilnehmer in das Naturschutzgebiet Dalbekschlucht und auf eine angrenzende Ausgleichsfläche zum Neubaugebiet. Im Naturschutzgebiet galt unser Augenmerk einer ehemaligen Weihnachtsbaumkultur. Dort finden sich einige interessante Blühpflanzen, darunter Fuchs-Knabenkraut, Engelwurz, Bittersüßer Nachtschatten und leider auch Herkules-Bärenklau. Letzterer wird nach und nach während der Blühzeit entfernt, so dass er sich nicht weiter verbreiten kann und in wenigen Jahren wieder verschwunden sein sollte.

Das Rahmenprogramm der Versammlung bildete die Verleihung des Umweltpreises an die BI "Nein zur Umgehungsstraße Mölln-Süd". Die BI war im Frühjahr 2010 maßgeblich daran beteiligt, dass die Planungen über einen Bürgerentscheid für ein aus unserer Sicht unsinniges Projekt eingestellt werden mussten. In seiner Laudatio sagte Vorstandsmitglied Uli Seibt, dass der Preis Anerkennung und Bewunderung für das Engagement der Gruppe, die mit sieben Vertretern erschienen war, ausdrücken solle. Liedermacher Klaus Irmscher aus der BI bedankte sich mit dem Vortrag von drei von ihm verfassten Folkskongs.

Aus dem formalen Teil ist zu berichten, dass Heinz Klöser neu in den Vorstand gewählt wurde. Das Team für die Delegiertenversammlung wurde neu zusammengestellt. Dazu gehören Gabi Stein, Bernhard Hub, Helmut Maack, Lutz Fähser, Uli Seibt, Gerhard Boll und Heinz Klöser. Ersatzdelegiert sind Bettina Boll, Lisa Oechtering, Christine Otto, Heino Röder und Hans-Heinrich Stamer. Als Kassenprüfer für die nächste Periode stellt sich Heino Röder zur Verfügung.

Uli Seibt übergibt den Frosch an Günther Teichmann
Die Preisträger, darunter Liedermacher Klaus Irmscher und Sprecher Günther Teichmann (4. und 5. von links)

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8. Juni 2010: Fledermäuse am Trafoturm

Christian und Veronika bringen jetzt den Foto-Beweis: Rund um den Trafoturm in Wohltorf kreisen vermehrt Fledermäuse. Ob die angebotenen Wohnungen schon bezogen wurden, müssen wir noch klären.

Kurzbeschreibung unseres Trafoturm-Projekts

Wohltorf. Vor bald zwei Jahren schrieben wir an dieser Stelle: "Dies Projekt wird uns lange beschäftigen". Jetzt sind die Umbauarbeiten weitvorangeschritten. Die Umwandlung eines nicht mehr genutzten Trafoturms in eine viel bewohnte Tierunterkunft geht seinem Ende entgegen. Unser Ziel: Besucher, speziell Jugendliche, können sehen, wie sich Tiere "zuhause" verhalten, ohne von den Beobachteten bemerkt zu werden. Für die aktiv an der Umbauphase Beteiligten verspricht es, Naturschutz selbst in die Hand zu nehmen und zu erleben. Wir hatten in der Presse für eine Teilnahme geworben. Inzwischen sind wir eine Gruppe von zwanzig Personen, die an den Bauarbeiten mitwirkt. Den Fortschritt der Bauarbeiten haben wir chronologisch auf unserer Projektseite dokumentiert.  Alle Baumaßnahmen wurden bisher ehrenamtlich in Eigenarbeit erstellt.
>Projektbeschreibung und Chronologie der Umbauarbeiten

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Quelle: http://www.bund-herzogtum-lauenburg.de/startseite/