Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg!

BUND Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg

Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg!

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) setzt sich für den Schutz unserer Natur und Umwelt ein, damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt. Die Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg engagiert sich vermehrt seit vielen Jahren für den Schutz der Amphibien, sie kämpft für den Erhalt der natürlichen Ausprägung des Elbe-Lübeck-Kanals, sie plädiert bei Bauvorhaben für eine Umsetzung unter Berücksichtigung der Belange der Umwelt und sie betreut diverse Naturschutzgebiete. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Schutz der Kreisforsten für eine Entwicklung im Sinne eines klimastabilen Waldes. Interessierte Bürger, passive Mitglieder und aktive Umweltschützer sind gleichermaßen bei uns willkommen. Kommen Sie einfach bei uns vorbei, schreiben eine Mail oder stöbern vorerst auf unserer Seite!

1. August 2021: Wanderung Delvenau

Von der Delvenau-Quelle zu den Grambeker Teichen

Die Delvenau, die heute die Landesgrenze zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bildet, ist trotz ihres naturnahen Aussehens stark vom Menschen verändert worden. Unter Anderem wurde sie in verschiedene Teile zerstückelt. Dabei wurde auch ihr Oberlauf mit der ursprünglichen Quelle abgetrennt, die sich heute - den meisten unbekannt - fernab des heutigen Flußlaufes in Grambek erhalten hat, wo sie Wasser für eine ehemalige Karpfenteichanlage liefert,  die reichsten Amphipienvorkommen des Landes beherbergt. In diese menschengemachte, gleichwohl idyllische und ökologisch hochwertige Landschaft führt eine Wanderung, die der Landschaftspflegeverein "Grambeker Teiche und Umgebung e.V." zusammen mit dem BUND anbietet. Ein Blick auf den Elbe-Lübeck-Kanal, der das Wasser dieses Delvenauteils schließlich aufnimmt, ergänzt die Eindrücke.

Die Exkursion steht unter dem Vorbehalt, dass sich die derzeitige Corona-Lage nicht wieder verschlechtert. Deshalb wird um Voranmeldung per Email gebeten (s.u.), so dass Interessenten gegebenfalls über Änderungen informiert werden können.

Wann: Sonntag 01. August, 11.00 - 14:00 Uhr
Treffpunkt: 23883 Grambek, Heideweg, Parkplatz hinter dem Friedhof

Leitung: Dr. Heinz Klöser
Anmeldung (spätestens bis 30. Juli): Heinz.Kloeser@bund.net 
Dauer: ca. 8-9 km / ca. 4 Stunden

Freitag, 30. Juli 2021: Kanufahrt fällt aus!

14.00 bis 17.00 Uhr, 23627 Rotenhusen, Brückenparkplatz

Forschertag: Kanufahrt am Grünen Band und Picknickzeit - Ferienprogramm für Jugendliche Leitung Carsten Roock (BQG), Hans-Heinrich Stamer (BUND) Kostenumlage 15,-€.  Voranmeldung: Hans-Heinrich.Stamer@bundrz.de (bis 15. Juli) 

Veranstaltung 11. Juni wird nachgeholt

Herbizid Glyphosat in der Ostsee nachgewiesen

Kuddewörde. Das Totalherbizid Glyphosat ist eines der weltweit häufigsten Pflanzenschutzmittel und kommt auch in Deutschland noch häufig großflächig zum Einsatz. Seit Langem ist bekannt, dass Glyphosat durch Wasser- und Winderosion auch in Gewässer gelangt. Bisher gab es keine wissenschaftlichen Nachweise zu seinem Vorkommen im Meer, was dem Fehlen geeigneter Messmethoden geschuldet war. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat nun am 11. Juni ab 19.30 Uhr Dr. Marisa Wirth vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde zu einem virtuellen Vortrag mit anschließender Aussprache öffentlich eingeladen. Im Rahmen ihrer Doktorarbeit hat sie im Jahr 2020 ein geeignetes Verfahren entwickelt, mit dem Glyphosat und sein Abbauprodukt Aminomethylphosphonsäure (AMPA) erstmals in der Ostsee nachgewiesen und gemessen werden konnten. Die Teilnahme an der öffentlichen Videokonferenz unter der Moderation von Hans-Heinrich Stamer (BUND) ist kostenfrei. Die Einwahlmöglichkeit ist mit dem Link  

https://zoom.us/j/93893985507?pwd=blhHMkdleS9Od2x0OWhjeHRZMGp3UT099

Meeting-ID: 938 9398 5507, Kenncode: 978105

gegeben.

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