Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg!

BUND Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg

Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg!

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) setzt sich für den Schutz unserer Natur und Umwelt ein, damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt. Die Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg engagiert sich vermehrt seit vielen Jahren für den Schutz der Amphibien, sie kämpft für den Erhalt der natürlichen Ausprägung des Elbe-Lübeck-Kanals, sie plädiert bei Bauvorhaben für eine Umsetzung unter Berücksichtigung der Belange der Umwelt und sie betreut diverse Naturschutzgebiete. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Schutz der Kreisforsten für eine Entwicklung im Sinne eines klimastabilen Waldes. Interessierte Bürger, passive Mitglieder und aktive Umweltschützer sind gleichermaßen bei uns willkommen.

Liebe Besucher der neuen Webseite des BUND

Seit über 20 Jahren dokumentieren wir die Aktivitäten der Kreisgruppe des BUND

Dies kann im Archiv nachverfolgt werden:

BUND Archiv (bund-herzogtum-lauenburg.de)

Aus Zeitgründen ist es uns aktuell nur bei gegebenem Anlass möglich, in diesem neuen Web-Auftritt ebenfalls ausführlich zu berichten, zu analysieren oder zu kommentieren. Bitte haben Sie etwas Geduld! Wir sind alle Ehrenamtler. Nicht jeder von uns hat die technischen Grundlagen, um diese Webseiten zu bedienen. Die es können, sind massiv in andere Aufgaben eingespannt. We will do our very best!

Ihre Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg des BUND

Wenn sich der Wald was wünschen könnte!

Samstag 25. September 10 Uhr: Waldspaziergang mit der BUND-Ortsgruppe Ratzeburg

Ratzeburgs Stadtwald (ca. 60 ha) ist klein, aber wertvoll. In einem Spaziergang mit dem ehemaligen Lübecker Förster Dr. Lutz Fähser zeigt die BUND Ortsgruppe Ratzeburg den interessierten Bürger*innen der Stadt, welche Bedeutung der Hangwald für die SDGs 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) und 15 (Leben an Land) hat.

Treffpunkt wird der Parkplatz in der Sedanstraße/Ecke Jägerstraße in Ratzeburg sein. Im Wald werden unterschiedliche Waldbilder durch den Förster erläutert und Konflikte durch sich widersprechende Nutzungsansprüche und Interessen thematisiert. Aufgezeigt wird, was bereits für den Schutz von Flora und Fauna getan wird, besprochen wird aber auch, welche Verbesserungsmöglichkeiten sich die Teilnehmer*innen des Spaziergangs vorstellen können: Wenn sich der Wald was wünschen könnte, was wäre das wohl?

Dieser Waldspaziergang gehört zu den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit. Unter  #tatenfuermorgen ist er auf der Homepage von RENN.nord - Schleswig-Holstein bzw. dem Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein veröffentlicht. https://www.tatenfuermorgen.de/suche/?stp=all&sde=1&sort=ratzeburg

 

26. September 2021: Pilzwanderung

Ritzerau. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) lädt am Sonntag 26. September um 10.00 bis 14.00 Uhr zur traditionellen Pilzwanderung im lübschen Stadtwald zu Ritzerau ein, Am Forstgehöft, Köhlerhütte (800 m geradeaus im Wald). Unter fachkundiger Leitung wird die Bedeutung aller Pilze für den Wald, die Bestimmung der giftigen, der nicht genießbaren und der Speisepilze vermittelt. Alle gesammelten Pilze werden in einer Gesamtschau geprüft und sortiert. Die Speisepilze können für den Eigenbedarf mitgenommen und zur Selbstverköstigung verwendet werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Zur Kostenumlage werden 8,00 € erhoben, Kinder bis 13 Jahre zahlen die Hälfte. Kaffee, Kuchen und sonstige Getränke extra. Es gelten die aktuellen Coronaschutzmaßnahmen. Eine Voranmeldung  ist erforderlich bis Mo. 20.9. per Email an Hans-Heinrich.Stamer@bund-rz.de

Veranstaltung 11. Juni wird nachgeholt

Herbizid Glyphosat in der Ostsee nachgewiesen

Kuddewörde. Das Totalherbizid Glyphosat ist eines der weltweit häufigsten Pflanzenschutzmittel und kommt auch in Deutschland noch häufig großflächig zum Einsatz. Seit Langem ist bekannt, dass Glyphosat durch Wasser- und Winderosion auch in Gewässer gelangt. Bisher gab es keine wissenschaftlichen Nachweise zu seinem Vorkommen im Meer, was dem Fehlen geeigneter Messmethoden geschuldet war. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat nun am 11. Juni ab 19.30 Uhr Dr. Marisa Wirth vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde zu einem virtuellen Vortrag mit anschließender Aussprache öffentlich eingeladen. Im Rahmen ihrer Doktorarbeit hat sie im Jahr 2020 ein geeignetes Verfahren entwickelt, mit dem Glyphosat und sein Abbauprodukt Aminomethylphosphonsäure (AMPA) erstmals in der Ostsee nachgewiesen und gemessen werden konnten. Die Teilnahme an der öffentlichen Videokonferenz unter der Moderation von Hans-Heinrich Stamer (BUND) ist kostenfrei. Die Einwahlmöglichkeit ist mit dem Link  

https://zoom.us/j/93893985507?pwd=blhHMkdleS9Od2x0OWhjeHRZMGp3UT099

Meeting-ID: 938 9398 5507, Kenncode: 978105

gegeben.

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