Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg!

BUND Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg

Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg!

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) setzt sich für den Schutz unserer Natur und Umwelt ein, damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt. Die Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg engagiert sich vermehrt seit vielen Jahren für den Schutz der Amphibien, sie kämpft für den Erhalt der natürlichen Ausprägung des Elbe-Lübeck-Kanals, sie plädiert bei Bauvorhaben für eine Umsetzung unter Berücksichtigung der Belange der Umwelt und sie betreut diverse Naturschutzgebiete. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Schutz der Kreisforsten für eine Entwicklung im Sinne eines klimastabilen Waldes. Interessierte Bürger, passive Mitglieder und aktive Umweltschützer sind gleichermaßen bei uns willkommen. Kommen Sie einfach bei uns vorbei, schreiben eine Mail oder stöbern vorerst auf unserer Seite!

Juni 2021

Die Mohnblüte beginnt

Freitag, 25. Juni 2021, 14-17 Uhr Wassertiere bestimmen und Picknickzeit

Forschertag- Ferienprogramm für Kids und Jugendliche
Leitung: Stefan Greuner-Pönicke, Hans-Heinrich Stamer (BUND)
Ort: 21493 Groß Schretstaken, A.-Paul-Weber-Strasse, Amphibienpark
Voranmeldung: Hans-Heinrich.Stamer(at)bund-rz.de  (bis So. 20. Juni)

Veranstaltung 11. Juni wird nachgeholt

Herbizid Glyphosat in der Ostsee nachgewiesen

Kuddewörde. Das Totalherbizid Glyphosat ist eines der weltweit häufigsten Pflanzenschutzmittel und kommt auch in Deutschland noch häufig großflächig zum Einsatz. Seit Langem ist bekannt, dass Glyphosat durch Wasser- und Winderosion auch in Gewässer gelangt. Bisher gab es keine wissenschaftlichen Nachweise zu seinem Vorkommen im Meer, was dem Fehlen geeigneter Messmethoden geschuldet war. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat nun am 11. Juni ab 19.30 Uhr Dr. Marisa Wirth vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde zu einem virtuellen Vortrag mit anschließender Aussprache öffentlich eingeladen. Im Rahmen ihrer Doktorarbeit hat sie im Jahr 2020 ein geeignetes Verfahren entwickelt, mit dem Glyphosat und sein Abbauprodukt Aminomethylphosphonsäure (AMPA) erstmals in der Ostsee nachgewiesen und gemessen werden konnten. Die Teilnahme an der öffentlichen Videokonferenz unter der Moderation von Hans-Heinrich Stamer (BUND) ist kostenfrei. Die Einwahlmöglichkeit ist mit dem Link  

https://zoom.us/j/93893985507?pwd=blhHMkdleS9Od2x0OWhjeHRZMGp3UT099

Meeting-ID: 938 9398 5507, Kenncode: 978105

gegeben.

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